Ghana wirbt für Migration

Ghana braucht Menschen für den Aufbau des Land und um Wohlstand zu schaffen. Der Präsident Nana Akufo-Addo von der Regierungspartei New Patiotic Party wirbt wie folgt:

«Ghana ist ein Land der Möglichkeiten, ein reizendes Land, ein mit Rohstoffen wie Gold, Holz und Öl gesegnetes Land»

Accra hat sich zu einer modernen Metropole entwickelt, doch das gilt längst für alle Quartiere. Auf dem Land herrscht Armut, Strom ist keine Selbstverständlichkeit, fliessendes Wasser noch weniger. In einen Artikel der WOZ wird ein Bild gemalt, dass ich anders erlebt hatte.

Die Ghanesen hoffen auf Gott und folgenden den vielen Priestern in kleinen Gemeinschaften. Ein Rechtssystem gibt es kaum, Korruption alltäglich. Wer in Ghana gut leben will, braucht ein westliches Gehalt. Erfolgreiche Migranten werden als Obrami (Weisser) diskriminiert.

Die Leute welche im Ausland leben, kehren nach Ghana zurück. Sie leben aber von dem Geld, was von dort kommt. Renten, Investments oder Hilfswerke. 3,5 Milliarden werden pro Jahr nach Ghana überwiesen. In Ghana ein Unternehmen aufbauen ist schwierig. Es fehlt die Kaufkraft. Der Markt, die eine kleine Oberschicht zufrieden stellen, ist verteilt.

Das Land ist politisch stabil, es gibt deutlich weniger Korruption als in Nachbarländern und es hat Regierungswechsel gegeben. Ich bezweifle, ob nach einen erfolgreichen Berufsleben in einen reichen Land sich mit der Armut angefreundet werden kann.

Der im Artikel porträtierte Rückkehrer kommt aus dem religiösen Bereich und sicherlich noch Geldquellen im Ausland.

Dennoch der Artikel regt zum Denken an, ob es nicht doch Chancen hätte. Denn der Markt in Ghana wächst, während er in den reichen Ländern stagniert. Theoretisch bietet das Chancen

zum Artikel in der WOZ: Bitte kommt zurück

Als Touristiker interessieren sich mehr Hintergründe zu den 1,13 Millionen Touristen. Denn kaum ein Reiseveranstalter bewirbt Ghana. Pacific Tours habe ich dazu angeschrieben. Die Webseite vermittelte einen guten Eindruck.

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